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Der Schwierigkeitsgrad steigt ...

Es ist gerade eine spannende Zeit in unserem Chor. Im Januar stellte uns Chorleiter Rolf Mohr die neuen Stücke für unser Sommerkonzert vor. Dann begannen wir unsere Parts einzuüben: Jede Stimme lernt, ihre Noten exakt zu singen. Dabei haben wir natürlich gemerkt, dass Herr Mohr den Schwierigkeitsgrad bei manchen Liedern deutlich erhöht hatte. Das ist vollkommen in Ordnung, denn wir wollen uns ja auch weiterentwickeln.

Am schwierigsten ist ein Stück, in dem sich sogenannte Dissonanzen (Missklänge, die vielleicht gar keine sind) aneinander reiben und uns von einer in die andere Tonart transportieren. Da heißt es, höllisch aufzupassen, damit alle Töne genau getroffen werden. Hinzu kommt noch, dass viele Töne ganz unterschiedlich angesungen werden müssen: Manche kleben am Untergrund fest, wie Herr Mohr das nennt, manche Töne fahren Fahrstuhl (glissando), manche Passagen beginnen langsam und leise und werden immer schneller und lauter, manche Töne müssen ganz stark sein, weil sie zu unterschiedlichen Tonarten gehören und so weiter und so weiter. Sogar unsere Zungen und Gaumen machen Musik. Aber am Ende des Liedes passt wieder alles zusammen, die Harmonie ist wieder hergestellt.

Foto: Isolde Meuler

Alle anderen Lieder sind für unser Publikum leichtere Kost, die jeder kennt. Wir sind sicher, dass unser Programm euch begeistern wird.

Um dann nochmal zum Anfang zurückzukehren: Jetzt „sitzen“ die Töne, jetzt müssen wir nur noch sicherer im Zusammenklang werden, jetzt geht es darum, alle Titel auswendig zu lernen, jetzt geht es nur noch um den Chorklang, der bei jedem Lied ein wenig anders ist. Ihr dürft gespannt sein.

 

 

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