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Singen macht gesund, glücklich und schlau (Teil 2)

Im zweiten Teil unserer Serie „Warum Singen für Kinder (und Erwachsene) wichtig ist“ heißt es:

2. Singen macht glücklich.

Singen macht allgemein seelisch gesund.
Beim Singen produziert unser Organismus vermehrt das Kuschelhormon Oxytocin, das als harmoniestiftend gilt. (Wir haben diesem Hormon sogar ein eigenes Lied gewidmet.)
Beim Singen werden Stresshormone (unter anderem Kortisol und Adrenalin) abgebaut, man wird gelassener und fühlt sich weniger gestresst.

(Foto: Isolde Meuler)

Singen stimuliert die Zirbeldrüse, was zur Ausschüttung von körpereigenen Glücksbotenstoffen führt. Dabei wird die Produktion von Glückshormonen wie Serotonin und Dopamin angekurbelt. Singen wirkt also wie ein Anti-Depressivum.
Singen bringt das vegetative Nervensystem ins Gleichgewicht. Das fördert das Wohlbefinden und hilft, Ängste zu bewältigen.
Singen im Chor erzeugt das Gefühl von Nähe und Verbundenheit, unsere Choristen erleben soziales Miteinander, aber besonders auch emotionale Gemeinsamkeiten. (Unsere Sängerinnen und Sänger sprechen immer von „unserer Chorfamilie“.)

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